Meine besten Tipps gegen Periodenschmerzen

Meine besten Tipps gegen Periodenschmerzen

13. Mai 2021 0 Von Marina

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Viele Frauen quälen sich Zyklus für Zyklus mit Periodenschmerzen. Vorallem in Zeiten von Hormonumstellungen, wie in der Pubertät oder den Wechseljahre, haben Frauen häufig starke Schmerzen. Hormonelle Schwankungen können aber auch nach dem Absetzen der Pille auftreten.
Es gibt also verschiedene Phasen im Leben einer Frau, die zu Beschwerden während der Periode führen können.
Und genau deshalb möchte ich dir nun meinen besten Tipps gegen Periodenschmerzen mit auf den Weg geben.

Was verursacht die Schmerzen?

Verantwortlich für die Schmerzen sind Prostaglandine. Sie werden während der Periode vermehrt gebildet und regen die Gebärmuttermuskulatur zur Kontraktion an. So kann die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen werden.
Hormonelle Schwankungen, Entzündungen im Körper oder zu viel Histamin begünstigen eine Überproduktion dieser Prostaglandine.

Meine besten Tipps gegen Periodenschmerzen

1. Prävention

Bei Periodenschmerzen ist die beste und nachhaltigste Lösung, präventiv etwas gegen die Schmerzen zu tun.
Warte also nicht, bis es soweit ist.
Gesunde und ausgewogene Ernährung, viel trinken, ausreichender & erholsamer Schlaf, wenig Koffein, wenig Alkohol sind schon extrem hilfreich.
Außerdem solltest du versuchen, so gut es geht Stress zu vermeiden. Stress ist ein absoluter Killer für deine Gesundheit und deinen Hormonhaushalt.
Weiterhin solltest du auf deinen Vitamin- und Nährstoffhaushalt achten. Besonders nach dem Absetzen der Pille, sind viele Frauen nur unzureichend versorgt. Die Pille entzieht wichtige Nährstoffe. Ein Mangel an Magnseium, Vitamin B6 und B12 und Eisen kann sich negativ auf deine Periodenschmerzen auswirken.

2. Wärme

Definitiv einer meiner Favoriten bei Periodenschmerzen. Wärme wirkt entkrampfend und entspannt die Muskulatur. Am besten schnappst du dir also eine Wärmeflasche und legst sie auf deinen Unterbauch. Du wirst merken, wie schnell sich alles entspannt und die Schmerzen nachlassen.

Und für die nötige Portion Wärme “to-go” gibt es inzwischen ganz tolle Wärmepflaster. Die kannst du dir einfach beim Spaziergang oder im Büro auf den Unterbauch kleben und wirst für ein paar Stunden mit Wärme versorgt.

3. “Periodenzeit” von Paopao Essentials

Der Roll-on “Periodenzeit” ist für mich eines der besten Produkte gegen Periodenschmerzen.
Die darin enthaltenen ätherischen Öle wirken bei mir innerhalb von Minuten.
Man rollt ihn sich einfach nach Bedarf auf den Unterbauch. Auch vorbeugend kann der Roll-on bereits ab Beginn der zweiten Zyklushälfte verwendet werden.

Er besteht aus 100% naturreinen ätherischen Öle aus Wasserdampfdestillation. Außerdem sind die Öle vegan, tierversuchsfrei und nachhaltig.

4. Bewegung

Bei Periodenschmerzen ist Bewegung sehr hilfreich. Durch starke Schmerzen verkrampft der Körper unbewusst und wirkt sich negativ auf deine Schmerzen aus. Somit helfen leichte Bewegungen, wie Dehnübungen, ein Spaziergang oder Yoga, deinem Körper wieder in die Entspannung zu kommen.

Spezielle Übungen und Beckenbodentraining helfen außerdem deine Gebärmutter und deinen Beckenboden zu stärken, sodass du damit bereits präventiv etwas gegen die Schmerzen tust.

5. Tee

Tee schenkt dir Wärme von innen. Und wie auch bei äußerlicher Wärme, wirkt Wärme von innen ebenfalls entkrampfend.

HInzu kommt, dass man Tee aus wundervollen Heilkräutern, wie Schafgarbe, Frauenmantel, Brennnessel oder Kamille aufgießen kann, welche super bei Periodenschmerzen helfen. Es gibt auch schon vorgefertigte Mischungen.
Geschmacklich mag ich den “Menstruationstee” von Bad Heilbrunner total gerne.

6. Ernährung

Auch über deine Ernährung kannst du gezielt etwas gegen deine Beschwerden tun.
Vorallem der Verzicht auf histaminhaltige Lebensmittel kann ein echter Gamechanger sein.
Histamin kurbelt die Produktion von Prostaglandinen an. Diese steuern das rhythmische Zusammenziehen der Gebärmutter in den ersten Tagen der Periode und lösen so die Schmerzen aus.

Vielen Frauen hilft außerdem der Verzicht auf Kuhmilchprodukte. Da diese Produkte viel Calcium enthalten, wirken sie quasi als Gegenspieler zum Magnesium. Und mit weniger Magnesium im Körper können sich Periodenschmerzen durchaus verstärken.

Koffein, Alkohol und tierische Lebensmittel können sich ebenfalls negativ auf deine Schmerzen auswirken.

Am Besten du probierst über ein paar Zyklen aus, gezielt eine Grupper der o.g. Lebensmittel wegzulassen und schaust, wie sich deine Beschwerden verändern.


Ich hoffe Dir, mit meinen Tipps, helfen zu können. Wenn Du Fragen hast, dann melde dich gerne.
Ich freue mich auch immer sehr über einen Kommentar. Erzähl mir gerne, von deinen besten Tipps bei Periodenschmerzen oder ob und wie dir dieser Beitrag geholfen hat.